Arbeitszufriedenheit und Leistung

Hängen Arbeitszufriedenheit und Leistung zusammen? Leistet mehr, wer zufriedener bei der Arbeit ist? Davon gehen jedenfalls viele VertreterInnen Neuer Arbeit aus. Da macht es natürlich was her, wenn wir plötzlich zeigen könnten, dass es da keinerlei Zusammenhang gibt. Und siehe da: Natürlich findet sich auch dazu etwas: Die Beraterin und Autorin Svenja Hofert berichtet über eine Metastudie, die klarstellt, dass es keinen überzufälligen Zusammenhang zwischen Arbeitszufriedenheit und Leistung gäbe. Das provoziert mich natürlich sofort. Und zwar in zweifacher Hinsicht: Erstens wurde sowohl bei den Studien, die in der Meta-Studie untersucht wurden, als auch in der Meta-Studie selbst mehrere zentrale Aspekte nicht beachtet. Das führt logischerweise zu dem genannten Ergebnis. Zweitens, und das ist mindestens ebenso wichtig, wurde von den Forschern eine zentrale Frage nicht gestellt, die ich mittlerweile wesentlich wichtiger finde, als alle Leistungsbeurteilungen: In welcher Welt wollen wir leben?

Zufriedene leisten mehr – das New-Work-Wunschkonzert?

Es gibt eine nicht mehr zu übersehende Bewegung in Richtung Arbeitszufriedenheit oder etwas pathetischer formuliert: Glück und Sinnerfüllung bei der Arbeit. Das sind einerseits Bücher wie „Affenmärchen“ von Gebhard Borck, der dort sein herausragendes Konzept der Sinnkopplung entfaltet und vorstellt. Oder die wirklich inspirierende Sammlung alternativer Wirtschaftskonzepte im Buch „Glücksökonomie“ der beiden Journalistinnen Annette Jensen und Ute Scheub. Des weiteren finden sich zahlreiche, völlig unabhängige Studien, die die wirtschaftlichen Auswirkungen mangelnder innerer Motivation aufzeigen: Gallup Engagement Index (2001-2016, jährlich erhoben), DGB Index Gute Arbeit (jährlich mit wechselnden Schwerpunkten), die INQA-Studie „Was ist gute Arbeit“, die Towers Watson „Global Workforce Study“ oder die Studie von Escape the city „Diagnosing Job Dissatisfaction„. Alle diese Untersuchungen zeigen wiederum sehr wohl Zusammenhänge zwischen Arbeitszufriedenheit – innerer Motivation – Leistung. Last not least gibt es zunehmend mehr Bewegungen, Initiativen und sogar Unternehmen, die sich einer menschlichen Wirtschaft verschrieben haben: Die Gemeinwohl-Ökonomie, das Genisis-Institut und dessen Vision Summit, die FairAntwortung gemeinnützige AG oder das intrinsify.me-Netzwerk – und das ist nur eine winzige, sehr subjektive Auswahl.

Alle Akteure, die dort irgendetwas bewegen wollen, stehen vor der Herausforderung, wie man diese gar nicht so neue Arbeits- und Organisationskultur den Arbeitgebern nahebringt, vulgo: verkauft. Da ist das Standardargument natürlich schnell bei der Hand: Zufriedenere Mitarbeiter leisten unterm Strich mehr als solche, die mit ihrer Arbeit nicht zufrieden sind. Wir alle, die etwas verändern wollen, die für mehr Menschlichkeit in der Arbeitswelt arbeiten und bisweilen kämpfen, laufen da Gefahr, uns in derselben alten Logik zu verstricken. Und diese Logik ist die der Standardökonomie: Gewinnmaximierung. Geschickt versuchen wir in bester Aikido- oder Judo-Qualität die Argumente der Befürworter des alten Systems für uns zu Nutze zu machen. Milton Friedmann steht da Pate mit seiner geschichtsfreien Behauptung „The business of business is business.“, so wunderbar monolithisch formuliert, dass man glauben mag, es handele sich um so etwas wie ein unüberwindliches Naturgesetz. Also nehmen wir dies dankbar als Steilvorlage an und behaupten unsererseits, mehr Zufriedenheit verbessere diesen angeblich einzigen Unternehmenszweck. Und schon sind wir Teil des alten Systems.

Der Leistungsmythos

IndustrialisierungZwei weitere Probleme dieser Argumentationsfalle bestehen darin, das Leistungskonzept einfach unkritisch zu übernehmen, selbst wenn die Leistung über eine Zielerreichung definiert wird:

  1. Bei hoch vernetzter, zunehmend wissensorientierterer Arbeit liefern einzelne Personen nur noch Teilbeiträge. Der Unterschied zum fordistischen Fließband besteht im Maß der Kooperation ohne Verdrängungswettbewerb. Nur dann gelingt es, das angestrebte Gesamtziel zu erreichen.
  2. Des weiteren zeigten schon seit Jahren diverse Studien, dass die alten, noch aus der tayloristischen Ford-Ära stammenden objektivierenden Leistungsmessungen heute vollkommen sinnlos sind. Im ersten Arbeitssektor (Urproduktion wie Landwirtschaft) und zweiten (Industrie) war es noch möglich, die einzelnen Leistungen bei der Produktion durch Stückzahlen und Zeitmessungen zu erfassen. Wie soll das bitte im dritten Sektor (Dienstleistung) gehen? Wollen wir, wollt Ihr, dass der Chefarzt mit einer Stoppuhr neben dem behandelnden Arzt steht und misst, ob der die durchschnittlichen 4,5 Minuten pro Patient einhält oder vielleicht sogar unterbietet? Klingt wirklich verlockend!
  3. Die immer noch in den meisten Fällen vorgegebenen Ziele führen häufig dazu, dass die Mitarbeiter entweder alles tun, um diese Ziele zu erreichen. Entsprechende Tricksereien bis hin zum veritablen Betrug sind die Folge der über Zielerreichung definierten Arbeitsleistung. Oder aber, sie versuchen, die Ziele so zu beeinflussen, dass sie eben sicher erreicht werden können. So oder so ist es grundsätzlich ein Problem, wenn wir Zielerreichung und Vergütung miteinander verbinden und Leistung über Zielerreichung definieren.

Damit nicht genug. „Leistung“ und die damit meistens verknüpfte leistungsabhängige Bezahlung wird fast immer noch an Berufsausbildungen und hierarchische Positionen gekoppelt. Der Pförtner, die Empfangsdame oder die MitarbeiterInnen im Call-Center „leisten“ angeblich wesentlich weniger, als der Ingenieur, der Controller oder gar der CEO. Dabei wird dann immer wieder vergessen, dass gerade die Top-Manager auch diejenigen sind, die den wesentlich größeren Schaden anrichten. Denken wir nur mal an so illustre Spitzen-Führungskräfte wie Richard Fuld von Lehman, Jürgen Schremmp von Daimler(-Chrysler), Thomas Middelhoff von Arcandor und vor allem die aktuellen Fälle von Winterkorn (Dieselgate), Diverse CEOs seit vielen Jahren im Zusammenhang mit Kartellgate, Thomas Winkelmann (airberlin), Thomas „Major Tom“ Enders von Airbus usw., usf. Außerdem sind gemäß verschiedener Untersuchungen von KPMG oder PWC, die beide wohl kaum als alternative Beratungshäuser eingestuft werden können, vor allem Manager meistens die wirtschaftskriminellen Täter höheren Ausmaßes. Dabei ist es vollkommen unlogisch und wirklichkeitsfremd, anzunehmen, die „niederen“ Dienste seien auch wertloser. Wer von uns hat sich nicht schon schimmelig geärgert über unfähige Call-Center MitarbeiterInnen? Und wer hat sich umgekehrt nicht gefreut und das zum weiteren Kauf als Anlass genommen, wenn man oder frau wirklich exquisit am Telefon behandelt wurde? Und was ist mit all den Müllwerkern, die dafür sorgen, dass bei uns nicht wieder die Pest ausbricht? Leisten die weniger als die genannten Manager (interessanterweise immer noch vorwiegend weiße Männer), die alle – so scheint es – eben hungrig geblieben sind?

Die Macht der Gewohnheit und die Ökonomisierung der Welt

Es gibt noch weitere Argumente dagegen, MitarbeiterInnen in der Unzufriedenheit zu lassen. Erstens: Es wurde argumentiert, die Arbeitszufriedenheit stehe in Zusammenhang mit der Persönlichkeit des jeweiligen Menschen, ob der prinzipiell eher zufrieden oder unzufrieden und intrinsisch motiviert sei oder nicht. Das ist sicherlich erst mal richtig. Allerdings wurde dabei übersehen, dass MitarbeiterInnen, denen 10 oder 20 Jahre lang unter dem Diktat ihrer Führungskräfte jegliche Eigenmotivation abtrainiert wurde – Zuckerbrot und Peitsche, Command-and-control – selbstverständlich nicht von heute auf morgen plötzlich hochgradig selbst motiviert sind. Da müsste erst einmal wieder Vertrauen entstehen, dass es diesmal ernst gemeint ist und der 27te Change nicht nur wieder eine beliebige Aktion ist, die kurz darauf einfach wieder in ihr Gegenteil verkehrt wird. Außerdem müssten diese MitarbeiterInnen auch noch einiges lernen, um zum Beispiel selbst enstcheidungsfähig zu werden.

Und jetzt zum wichtigsten Argument überhaupt: Die totale Durchökonomisierung der Welt unter das Diktat standardökonomischer Welt- und Menschensicht ist vollkommen unhaltbar. Ich würde das so pointieren wollen:

Leben ist keine Teilmenge der Arbeitswelt. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Arbeiten und Wirtschaft ist ein Teil des Lebens und unserer Gesellschaft. Punkt.

Wir haben eine Welt geschaffen, in der so ziemlich alles bis hin zur Bildung und Erziehung unter industriellen Effizienzgesichtspunkten betrachtet wird. Wenn dann Menschen absichtlich unzufrieden gehalten werden, damit der Gewinn maximiert werden kann, dann ist dies die totale Zweckrationalisierung menschlichen Lebens. Neben all dem ist festzuhalten: Natürlich gibt es Menschen, die einfach eine ruhige Kugel schieben wollen und nur ums eigene bequeme Wohlergehen bemüht sind – ich kenne selbst genügend dieser Art. Mir persönlich ist das nicht wirklich sympathisch, ich erlebe das als uninspiriert und recht egoistisch. Aber es ist das gute Recht eines jeden, einer jeden. Und das sollte auch respektiert werden. Menschen sind keine Maschinen, die dem Totalanspruch der Gewinnmaximierung zu unterwerfen sind.

Unzufriedenheit bewahren um zu leisten?

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Der Beitrag von Frau Hofert trägt den vielsagenden Titel: „Satte Löwen jagen nicht: Warum Arbeitszufriedenheit und Leistung nicht zusammenhängen“ – was für ein trefflicher Vergleich: Wir sind Löwen! Wir leben in der Savanne, jagen Zebras und Büffel und fressen dann das rohe Fleisch. Yummie. Und mit vollgefressenen Bäuchen verschlafen wir dann rund 18 Stunden des Tages. Aber die Botschaft ist klar: Wir sollen hungrig bleiben um zu schaffen. Und wohl auch, um noch mehr zu konsumieren. Gerade so, als ob wir nicht sowieso schon sinnentleert an der Konsumnadel hängen. Na klar, das freut jeden gewinnmaximierungsorientierten Unternehmer. Der oder die kann dann darauf hoffen, noch mehr Tamagotchis zu verkaufen. Oder das wir Handys nach nur einem Jahr endlich austauschen und das alte in Afrika auf fernen Müllkippen entsorgt wissen, fernab vom schicken häuslichen Umfeld.

Abschließend stellt Hofert fest: „Wer rundum zufrieden mit seinem Leben ist, wer genügend Geld besitzt, angemessen lebt, seine Kindheitstraumata überwunden hat, keine Komplexe mehr kompensieren und keinen Vaterersatz mehr suchen muss, der bewegt sich nicht mehr über die Maßen, sondern lebt sein Leben und gibt es Familie oder Umwelt.“ (Hofert 2014) Genau – vielleicht versuchen diese Menschen nicht, das eigene kaputte Ego durch monetäre Substitute oftmals auf Kosten des Gemeinwohls (Investmentbanker…) zu heilen. Dann würden eben viele Unternehmen der Kategorie krank wirtschaften nicht mehr existieren können. Wie wunderbar! Aber das ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss: „Leistung hat immer auch mit Getriebenheit zu tun. Und Getriebene können nicht zufrieden sein mit dem Ist, sonst blieben sie stehen. Fontane könnte unrecht haben: Wer schaffen will, sollte besser nicht allzu fröhlich sein.“ (ebend.) Wer also einfach „nur“ sein Leben der eigenen Familie oder Umwelt widmet, leistet nichts? Sind die Mütter oder Väter, die zufrieden zuhause bleiben und sich um Ihre Kinder kümmern und sie nicht in Leistungsträgermanier wegorganisieren die satten Löwen, die den Tag verschlafen? Brauchen wir also die kaputten getriebenen Egos, um unsere „Leistungsgesellschaft“ auf Biegen und Brechen aufrechtzuerhalten? Ich vermute, dem ist so. Aber vor allem: Sollten wir den organisationalen Letztentscheidern raten, bloß schön alles beim Alten zu lassen, um nicht zu viel Arbeitszufriedenheit aufkommen zu lassen?

New Work, Arbeiten 4.0, Unternehmensdemokratie und wie sie alle heißen, die Konzepte einer alternativen Arbeitswelt – sie brechen mit diesem Leistungskonzept (häufig, ohne es zu wissen). Sie müssen es, sonst wird sich nichts wirklich ändern. Sonst bleiben Bergmann und Co. Trostpflaster oder arbeitsphilosophisches Prozac.

 

Herzliche Grüße

Andreas Zeuch

 

Quelle

  • Hofert, S. (2014): Satte Löwen jagen nicht: Warum Arbeitszufriedenheit und Leistung nicht zusammenhängen. karriereblog.svenja-hofert.de/

 

Bildnachweis

  • Beitragsbild: Formel physikalischer Leistung, gemeinfrei
  • Gregormarienhütte: Carl Stahmer, gemeinfrei
  • Löwe: Kevin Pluck, CC-BY SA 2.0

 

3 Kommentare
  1. heureka47
    heureka47 says:

    Nein, Löwen sind wir nicht!
    Die große Mehrheit der zivilisierten Gesellschaft ist aber auch nicht WAHRER, GANZER, HEILER, Mensch!
    Das ist eine so außerordentlich peinliche Wahrheit, daß sie von der großen Mehrheit der o.g. großen Mehrheit vehement verdrängt, ignoriert, geleugnet oder zumindest verharmlost wird.

    Fakt ist – das sagt die Wissenschaft (vornehmlich die Soziologie) – daß die Menschen der zivilisierten Gesellschaft befallen und beeinträchtigt sind von der „Kollektiven Neurose“. In der Literatur – auch außerhalb der soziologischen Wissenschaft – auch die „Krankheit der Gesellschaft“ genannt oder „Gesellschaftsneurose“. Es gibt noch eine Reihe weiterer Namen für diese schwere Störung, die die Grundlage der „Normalität“ der zivilisierten Gesellschaft bildet.

    Wir kultivieren eine Krankheit; eine schwere psychische Störung, die von keinem Psychiater diagnostiziert wird, weil ALLE davon befallen sind. Auch die Psychiater. Viele wissen davon, aber verharmlosen und sagen z.B. „Naja, ein bisschen neurotisch sind wir ja alle, nicht wahr?“ Das ist O-Ton eines Uni-klinikleitenden Psychiaters, eines „Ordinarius“ für Psychiatrie, einem Patienten gegenüber.

    Diejenigen, die von der Kollektiven Neurose wissen, können allermeist die wahre Tiefe / Tragweite der Störung nicht erkennen. Und folglich erhält die Politik auch keine zutreffenden Expertisen für ihr Planen und Handeln.
    Das „Schiff“ unserer Gesellschaft – nicht nur in Deutschland – driftet im Tempo exponentiellen Wachstums auf den Untergang zu – denn die Krankheit wuchert im Unbewußten – dort wo die allermeisten Bürger der zivilisierten Gesellschaft nicht zuhause, nicht anwesend, sind. Darum merken sie nichts davon. Zwar erleben sie Probleme, Krisen, Krankheiten und Leidensdruck, aber sie erkennen nicht, woher das alles kommt. Und die Ärzte und auch die meisten Psychotherapeuten sagen den Menschen nicht die Wahrheit. Nur sehr sehr wenige kommen in Ausnahmefällen der Wahrheit auf die Spur – so wie ich z.B. – und bekommen die Chance zu GRUNDLEGENDER HEILUNG. Etwas, das die wissenschaftliche Medizin nicht leisten kann. Denn der „Stoff“, den es dazu braucht, kennt die Wissenschaft nicht: Feinstoffliche Energie, Lebens-Energie, höhere Bewußtseins-Energie, universelle Energie, usw.

    Nach meiner schweren depressiven / suizidalen Krise 1987 erkannte ich diese Krankheit an mir selbst. Als ich nach Literaturbelegen für meinen Verdacht suchte, fand ich sie – eine erkleckliche Menge sogar, obwohl das Thema so vehement ausgeblendet und unter den Tisch gekehrt wird. Nachdem ich im Herbst 1991 mein BWL-Studium abgeschlossen hatte, gründete ich 1992 eine Initiative zur Aufklärung über die „Kollektive ZIVILISATIONS-Neurose“ (KZN) – wie ich sie seitdem nenne – und über den gegebenen Weg der grundlegenden Heilung.
    Ich sah in der KZN die tiefere Ursache der „Globalen Krise“; gewissermaßen den „gemeinsamen Nenner“ hinter allen 99 „Welt-Problemen“, wie das damals im Umfeld des CLUB OF ROME kommuniziert wurde.

    Die Globale Krise kann KONSTRUKTIV überwunden werden;
    der unvorstellbar schreckliche Untergang der zivilisierten Gesellschaft an dieser Krankheit kann vermieden werden,
    die „dramatischen“ Zunahmen bei diversen Störungs- / Krankheitsbildern (incl. Krebs) können beendet werden;
    die Störungen zwischenmenschlicher Beziehungen und der Kindererziehung können vermieden werden;
    sogar der drohende 3. WK könnte abgewendet werden –

    WENN wir es schaffen, die KZN grundlegend zu heilen. Das geht auf die völlig natürliche Weise – durch den Prozeß der Initiation / Ascension, den Aufstieg zur höheren Bewußtseins-Ebene, üblicherweise am Beginn der Pubertät.

    Gern mehr auf Wunsch.

    Herzlichen Gruß!

    Antworten
    • Andreas Zeuch
      Andreas Zeuch says:

      Guten Morgen heureka47,

      danke für den ausführlichen Kommentar. Ich stimme in einem Punkt mit Sicherheit zu: Ein großer Teil von uns weiß nichts um sein – positiv formuliert – enormes Wachstumspotential. Ich stimme auch zu, dass dies daran liegt, dass eine Menge der damit verbundenen Prozesse unbewusst verlaufen.

      Allerdings glaube ich nicht, dass die Welt gerettet wird, wenn wir die „kollektive Zivilisationsneurose“ heilen. Die Probleme vor denen wir stehen, sind ein wenig komplexer. Ich stimme hingegen zu, dass JEDER seinen Teil zu einer menschlichen Zukunft beitragen kann, indem er oder sie AUCH vor der eigenen Tür kehrt. Ich für meinen Teil mache das.

      Herzliche Grüße
      Andreas Zeuch

      Antworten

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  1. […] mich an, um es freundlich zu formulieren. Also habe ich mich hingesetzt und ein paar Argumente in meinem neuen Blogpost niedergeschrieben. Dort findet Ihr dann auch eine Antwort auf die mögliche Frage, was das ganze […]

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