New Work. Der Ausverkauf hat begonnen

Winfried Felser schrieb neulich den Artikel „New Work – eine Idee, deren Zeit gekommen ist?!“ und lud zur Blogparade ein. Da konnte ich nicht widerstehen! Hier mein Beitrag: Neulich saß ich in Berlin mit jemandem zum Mittagessen zusammen, um über New Work und Unternehmensdemokratie zu reden. Mein Gesprächspartner machte mich während dessen auf einen interessanten Tatbestand aufmerksam: Wer „New Work“ in Deutschland googelt, hat gute Chancen, einigermaßen skurrile Werbeeinträge als erste Treffer angezeigt zu bekommen. Diese Ergebnisse verweisen darauf, dass New Work im Mainstream angekommen ist und dort nun von – sagen wir vorsichtig – nicht gerade überaus modernen Dienstleistern als nächste Cashcow wahrgenommen wird, die gefälligst gemolken werden muss.

Suchergebnisse vom 13.05.2017, Berlin Friedrichshain

Suchergebnisse vom 13.05.2017, Berlin Friedrichshain

Einem etwas betagten Diktum gemäß, werden neue Ideen erst verlacht, dann angefeindet und schließlich kopiert. Offensichtlich wird Neue Arbeit – insbesondere in der internationalen Namensgebung als New Work – mittlerweile auch bei Marktteilnehmern als Dienstleistungsoption ernst genommen, die selbst offensichtlich noch reichlich in Tayloristischem Denken gefangen sind. Das ist nicht weiter verwunderlich. Schließlich breitet sich der Begriff mittlerweile fast seuchenhaft aus. Wer bei Google New Work eingibt, erhält nicht weniger als 249.000.000 Treffer. Nein, ich habe keine Null zuviel eingegeben! Es scheint nicht allzu übertrieben, wenn das Zukunftsinstitut New Work zum Megatrend erklärt. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, das New Work ursprünglich etwas ganz anderes war als die Transformation der bestehenden Arbeitswelt. Zum Beispiel der Einsatz von 3D Druckern in einer High-Tech Subsistenzwirtschaft.

Aber sei’s drum, ich sollte nicht zu pedantisch sein. Da prangt prominent ganz oben die Unternehmensberatung Kienbaum Consultants International GmbH, gegründet 1945, mit mittlerweile rund 650 MitarbeiterInnen (Stand 2015). Wie der Screenshot belegt, scheint Kienbaum das neue Geschäftsfeld des New Work Consulting für so lukrativ zu erachten, dass die verantwortlichen Budgetverwalter*innen bereit sind, für eine erstplatzierte Anzeige das nötige Kleingeld freizugeben. Als ich dies das erste Mal sah, konnte ich nicht anders, als nun meinerseits in Lachen auszubrechen. Haben wir jetzt hier einen neuen Fall unglaublichen Wandels vom Saulus zu Paulus? Erinnern wir uns mal, für was Kienbaum so stand:

Der Skandal um den nicht gerade als bescheiden anzusehenden ehemaligen Geschäftsführer der gemeinnützigen Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert. Er erregte seinerzeit die Öffentlichkeit, da er mit einem Maserati als Dienstwagen unterwegs war, was natürlich eine schlüssige Gesamtkomposition mit seinem Jahresbruttogehalt von € 322.000 ergab, insbesondere in Kombination mit einer früheren Jubiläumssonderzahlung von € 80.000. Man könnte meinen, dass dies für eine gemeinnützige GmbH vielleicht ein klein wenig unangemessen erscheinen könnte, zumal dann noch so kleine Belohnungshäppchen wie eine Bose-Musikanlage für € 21.000 für die ohnehin gestellte Dienstvilla hinzukamen. Nicht so für die Kienbaum Consultants. Die fanden das durchaus angemessen. Schließlich muss sich ja niemand gleich wie Frithjof Bergmann als Preisboxer durchschlagen, oder?

Aber genau diese Geschichte eines typisch neo-liberalem Pseudo-Leistungsethos könnte Zeichen für einen echten, aufrichtigen Wandel sein; es könnte eine halbwegs plausible und reizvolle Geschichte ergeben, wie und warum Kienbaum nun plötzlich glaubhaft in die neue Arbeitswelt hineinberaten soll. Noch 2013 wurden Zielvereinbarungen, Anreiz- und dazu passende Kontrollsysteme in Krankenhäusern verkauft, weil die natürlich an Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Steuerungssysteme brauchen. Ich würde vermuten, dass das heute ganz anders ist und entsprechende Old-Work-Dienstleistungen ausgemistet wurden. Schauen wir mal in das Leistungsportfolio der authentischen New Work Berater:

  • Performance Management: „Nutzen Sie erfolgs- und leistungsorientierte Vergütungssysteme, um Ihre Unternehmensziele an steuerungsrelevante Werttreiber und Key Performance Indicators zu binden. Stärken Sie die Führungsverantwortung und erhöhen Sie die Motivation der Mitarbeiter. So wandelt sich Vergütung vom bloßen Kostenfaktor zum zentralen Anreiz- und Steuerungsinstrument für Ihre Unternehmensziele.“ (Quelle: https://www.kienbaum.com/de/kompetenzen/performance-management)
  • Cost & Working Capital Management: „Hierzu setzen wir uns konkrete verbindliche Ziele, die auch für Ihre Mitarbeiter Messlatte des Erfolgs sind.“ So wie das halt üblich ist, bei selbstbestimmter, Neuer Arbeit! (Quelle: https://www.kienbaum.com/de/kompetenzen/cost-working-capital-management)
  • Workforce Management: Alleine die Tatsache, dass die Belegschaft weiterhin gemanaged werden muss, zeigt das tiefe Verständnis von New Work: „Wir sind davon überzeugt, dass Mitarbeiter als wichtigstes „Asset“ von Organisationen die entscheidende Grundlage für nachhaltige Wettbewerbsvorteile sind.“ Und dann noch die innovative, ja man möchte sagen: disruptive Sicht auf Mitarbeiter als „Kapital“. Und natürlich braucht es dann eine (zentrale) strategische Personalplanung in volatil-unsicher agilen Zeiten. (Quelle: https://www.kienbaum.com/de/kompetenzen/workforce-management)
  • Change Communications: Wenn sich Organisationen wandeln sollen, dann müssen natürlich die MitarbeiterInnen „mitgenommen“ und „begeistert“ werden. Das geht weniger dadurch, mal als erstes gemeinsam die Probleme zu definieren, die dann gelöst werden sollen. Nein, viel praktischer ist doch, eine schlüssige „Change Story“ zu erfinden und darüber „strategische Kernbotschaften“ zu verbreiten. Das geht dann besonders gut über „interne Kampagnen“. Da wird der Change zur internen Vermarktungsfrage. Absolut typisch für New Work! (Quelle: https://www.kienbaum.com/de/kompetenzen/change-communications)
Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge

Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge

Last not least passen natürlich auch all die wunderbaren Jobtitel der Unternehmensberatung zur neuen Arbeitswelt: Chairman of the Board, Managing Director, Executive Director, Senior Director, Director, (Vice) President, Principal und (Senior) Expert. Alle Damen tragen natürlich geschäftsfähige adrette, hübsche Business-Kostümchen und die Herren seriöse, beinahe würdevolle Kompetenz vermittelnde Anzüge mit Schlips. Aber immerhin hat der Junior Chef die Halsbinde schon mal keck abgelegt und sich damit weit aus dem Fenster der Business-Etikette gelehnt (aber vielleicht will er auch nur all den von Arbeitslosigkeit bedrohten Business-Knigge Berater*innen noch eine Chance geben, schließlich ist deren Geschäftsmodell entgegen defätistischer Unkenrufe topaktuell und ungemein wichtig für das Gemeinwohl in Zeiten von Brexit oder einer drohenden atomaren Eskalation mit Nordkorea. Da müssen wir schon wissen, welche Krawattenknoten keine Beleidigung des CEO sind. Also hört jetzt gleich auf, diesen Mist hier zu lesen und arbeitet Euch schnellst möglich durch die nächste Knigge-Bibel!). So oder so, in Summe entsteht vor unseren Augen ein durch und durch ebenso glaubhaftes wie vorbildliches New Work Gemälde.

Nun mal selbstkritisch weitergedacht: Natürlich weiß ich nicht, wie es im inneren von Kienbaum aussieht. Kann sein, dass sich das Unternehmen selber um Authentizität bemüht und anfängt, das eigene Hundefutter zu essen. Allerdings ist das von außen nicht ersichtlich, wie die Leistungen und Funktionstitel belegen. Hilfreich wäre, wenn New Work nicht einfach nur eine bloße Mode sein soll, die oben aufgeführten Produkte selbst kritisch zu kommentieren und nicht einfach in der alten gewohnten Manier anzupreisen. Zum Beispiel so, wie ich mich selbst hier an dieser Stelle kritisch beleuchte. Natürlich hat eine ursprünglich traditionelle Unternehmensberatung vorwiegend entsprechend traditionelle Kunden – und die wollen eben genau die genannten Leistungen einkaufen. Und genau deshalb würde es der eigenen Glaubwürdigkeit auf die Sprünge helfen, wenn diese Leistungen zumindest öffentlich kritisch reflektiert werden, wenn sie denn schon noch weiter verkauft werden. Das allerdings würde vermutlich dem eigenen Geschäft schaden – und geschieht genau deshalb nicht. Wessenthalben ich wiederum zu meiner Kritik komme.

Frithjof Bergmann mag sich seinen Teil denken. Wir wissen es nicht. Aber das spielt auch keine Rolle. Denn mittlerweile hat die Megamaschine Kapitalismus ihn selbst zur Marke verwurstet, die man sich schnell ins Haus holen kann, um einen gehörigen Imagetransfer zu erzielen. Dann geht es folgerichtig darum, das größte und lauteste New Work Event durch eine perfekte Eventmanagementmaschine zu drehen und anschließend maximal auszuschlachten. Alles was sich irgendwie vergolden lässt, wird Teil dieser Megamaschine, selbst dann, wenn es diese kritisiert und sei es noch so heftig. Das führt dann zu einem perfiden Mechanismus: Es ist sogar im Sinne derer, die alles andere als eine Veränderung der Arbeitswelt ernsthaft wollen, dass kritische Konzepte wie New Work maximal bekannt und erfolgreich werden. Zumindest im Sinne eines konsumierbaren Produkts, dessen Realisierung in die ferne Zukunft projiziert wird. Denn dann kann es gefahrlos über alle Distributionskanäle in den Markt gedrückt werden. Am Ende ist es so sicher wie das Amen in der Kirche: Diese Mode geht vorüber. Vielleicht, mit etwas Glück, auch ohne wirklich etwas an den bestehenden Strukturen und Kulturen zu verändern, ohne einen nachhaltigen Wandel unserer gesellschaftlichen Wertewelten zu erzeugen. Mission accomplished. Dann geht’s zur nächsten Welle, die es bis zum Schluss zu reiten gilt.

Herzliche Grüße

Andreas

 

Bildnachweis

  • Beitragsbild: Googlers Workplace 1, © Google, Pressematerial
  • Google Suche: Screenshot, 13.05.2017, Andreas Zeuch
  • Knigge: gemeinfrei
16 Kommentare
  1. Winfried Felser
    Winfried Felser says:

    Hallo Andreas, harter Text, aber auch Herausgforderung für die Kollegen von Kienbaum. Mein erstes Statement: Unterschiedliche Unternehmen (als Kunden) und unterschiedli Modi der Arbeitslogik – lineare Effizienzlogik versus nicht-lineare Innovationslogik – erfordern unterschiedliche Konzepte. Mit anderen Worten: Ein Beratungsunternehmen wie Kienbaum muss Kunden da abholen, wo sie sind, und es sind noch nicht alle in der neuen Logik unterwegs. Kienbaum muss diesen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden. Professor Jochmann hat das letzte Jahr thematisiert. Warst Du in der Runde dabei, sonst einmal reinhören:

    https://www.youtube.com/watch?v=o9prm_mGnN0&feature=youtu.be&t=11m0s

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    • Andreas Zeuch
      Andreas Zeuch says:

      Danke Winfried, für den Kommentar. Nein ich war nicht dabei, danke für den Hinweis! Werde ich mir anschauen. Eine gewisse Süffisanz werden die Damen und Herren wohl hoffentlich aushalten. Klassische Berater sind ja gerne straight und tough 😉

      Und vielleicht führt der provokante Stil ja zum Beginn einer Auseinandersetzung, wann etwas authentische angeboten und vertrieben wird, und wann es eben nur umsatzgetriebene Beliebigkeit ist. Von außen sichtbar ist jedenfalls nicht, wie ernsthaft New Work betrachtet wird. Man könnte ja mal damit anfangen, als die hierarchischen Symbole abzuschaffen. nur so als eine erste Idee.

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  2. Sabine Kluge
    Sabine Kluge says:

    Kienbaum? Der Erstgeborene. folgt auf den Thron, auch wenn er als Profisportler eine exzellente (bessere?) Figur macht? Und die Berater erhalten blaue Canvasanzüge und rote New Balance Sneakers, um in jugendlicher Uniform auf der nwx bella figura zu machen?
    Beim Interview für einen Social Learning Expert Job wird der Fokus explizit nicht auf die inhaltliche Kompetenz gelegt sondern auf die Fähigkeit, ein Maximum an Tagen zu verkaufen – und zwar bitte nicht wie vorgeschlagen mit den Besten aus dem Netzwerk, sondern ergebnisoptimiert mit eigenen Beratertagen? Hmmmm…die sind alle wahnsinnig nett finde ich, aber hinsichtlich Neuer Arbeit noch so authentisch wie…hmmm…Clinton auf die Frage, ob er schon mal nen Joint geraucht hätte. („I smoked, but I did not inhail.“) @andreas, danke für die wie immer scharfsinnigen Gedanke. @Winfriedfelser, das war mein schneller Beitrag zur Blogparade….Authentizität zählt bei diesem Thema. Daher laufen meine Freunde von J2C bei Daimler, Audi und der Bahn ein – und die Kienbaums halt nicht oder nur zu dem, was sie am besten können:Executives Search. Aber das wird sich vermutlich ja auch bald „the way we know it“ erledigt haben…

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    • Winfried Felser
      Winfried Felser says:

      Du hast den Tag #NewWork17 vergessen 😉 Aber im Ernst: Dank Dir auf jeden Fall für den Beitrag zur Blogparade! Bei KIenbaum gibt es wahrscheinlich Vertreter unterschiedlicher „Paradigmen“. Siehe auch mein obiges Statement zu den unterschiedlichen Kunden von Kienbaum, das wird nie ein 100%ige New Work Beratung und da sind verschiedene Köpfe potenziell unterschiedlich ind er Ausrichtung. Zu den von Dir genannten Unternehmen – Marc Wagner, der den Bereich New Work bei Kienbaum betreut, ist mit seinem Team bei vielen spannenden Unternehmen aktiv, bei LinkedIn nennt er einige, auch von denen, die Du nennst bzw. deren Konzenrmütter. Es kann ja sein, dass ihr an unterschiedlichen Sellen aktiv seid. Dass Du ihn noch nicht getroffen hast, sollte man natürlich ändern, z.B. am Montag bei der Buchdiskussion in Köln.Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich ihn zuletzt in einem Video von Evonik gesehen. Wenn Du am Montag Zeit hast, kannst Du ihn bei der Buchvorstellung selber fragen. Ansonsten Stephan Grabmeier fragen, der kennt ihn wahrscheinlich noch aus DTAG Tagen. Fabian Kienbaum ist bei dem neuen Joint Venture mit etventure unterwegs, da ist Kienbaum mit klassischen Kompetenzen dabei. etventure ist aber auf jeden Fallein bekanntes Transformations-Unternehmen. Ich habe u.a. mit Gisbert Rühl von Klöckner ein Interview dazu gemacht, einer der Leuchttürme – neben Axel Sppringer, Otto und jetzt Siemens – in der Transformation, wobei Klöckner schon sehr weit unterwegs ist. Hier mal ein erster Eindruck zu Marc. https://www.linkedin.com/in/marc-wagner-02002434/treasury/position:348368079/?entityUrn=urn%3Ali%3Afs_treasuryMedia%3A(ACoAAAcfPRgBGhGsjQnz6rpMDyZUx6zmUbNP-qI%2C1492885994555)

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    • Winfried Felser
      Winfried Felser says:

      Sorry, Tipper, Marc ist natürlich bei Detecon unterwegs. Mein Hinweis: Er ist als Berater einer klassischen Beratung in ähnlichen Unternehmen wie den von Dir genannten aktiv. Ihn kannst Du morgen bei der Buchvorstellung kennenlernen (New Work, Hackl, Wagner et al). Dann kann er sich auch zum Thema „Ganzheitlichkeit“ äußern. Bei Fabian und Kienbaum haben ich noch keinen tiefen Einblick zu New Work. Ich habe da vor allem die Unternehmerschmiede als spannende Aktivität wahrgenommen, das Joint Venture mit etventure.

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  3. Fabian Kienbaum
    Fabian Kienbaum says:

    Lieber Andreas
    Süffisanz können wir ab – no worries! Willkommen in der Welt der Veränderung und der organisationalen Ambidextrie… Ich bin der Typ ohne Schlips und würde mich über ein persönliches Kennenlernen freuen. Treffen in Berlin? LG, Fabian

    Antworten
  4. Dagmar Dörner
    Dagmar Dörner says:

    Wow, das trifft sehr genau den Punkt. Sicher ein Dilemma der großen Beratungen – das Geld wird mit der Old Economy verdient. Aber wer Philosophien statt Moden verkaufen will, braucht Glaubwürdigkeit. Sonst besser lassen.

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    • Andreas Zeuch
      Andreas Zeuch says:

      Na ja Markus, ist ja nicht nur traurig, hatte ich ja schon bei FB kommentiert. Die Assimilation des Themas bei Major Consultants zeigt für mich, dass das Thema zumindest als wirtschaftlicher Faktor ernst genommen wird. Und damit kommt NW aus der Avantgarde-Ecke. Was ich nicht grundsätzlich schlecht finde.

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    • Winfried Felser
      Winfried Felser says:

      Am Ende muss man jeden anhand seiner Taten bewerten. Wo war man unterwegs, mit welchem Ansatz, welchemm Ergebnis? Da werden die etablierten Beratungen natürlich gefordert sein, die Authentizität ihres Tuns deutlich zu machen. Am Montag sollen wir das ganz offen diskutieren. Ich glaube Professor Hackl / Marc Wagner sind da offen.

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  5. Fabian Kienbaum
    Fabian Kienbaum says:

    Hallo Andreas,
    ich hatte am 15.5. um 11:52 einen Kommentar gepostet, der aber leider noch nicht erschienen ist. Gibt es hier ein technisches Problem? Bitte check das doch mal.
    Mein Ursprungstext lautete:
    Lieber Andreas,
    Süffisanz können wir ab – no worries! Willkommen in der Welt der Veränderung und der organisationalen Ambidextrie… Ich bin der Typ ohne Schlips und würde mich über ein persönliches Kennenlernen freuen. Treffen in Berlin? LG, Fabian
    Danke und viele Grüße,
    Fabian

    Antworten
    • Andreas Zeuch
      Andreas Zeuch says:

      Lieber Fabian,

      erst mal meine offizielle Entschuldigung für die verspätete Freischaltung Deiner Kommentare. Das hat einen trivialen Hintergrund: Unser Blog wird seit Monaten mit Spam zugemüllt. Deshalb hatte ich die Kommentarbenachrichtigungen abgeschaltet. Da ich nun andererseits genug zu tun habe, schaue ich erst nach einer Weile ins CMS – und hatte jetzt Deine Kommentare gesehen.

      1. Finde ich ja gut, dass Du mir hier gleich mit dem lockeren „Du“ begegnest. Können wir von meiner Seite aus gerne so halten.

      2. Schön, dass Ihr mit Süffisanz umgehen könnt, das ehrt Euch.

      3. Das Du der Typ ohne Schlips bist, ist mir klar, habe meine Hausaufgaben gemacht und bin zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber noch nicht prädement 😉

      4. Persönliches Kennenlernen als Reaktion auf meinen Post finde ich eine überraschende Reaktion. Chapeau! Ich mail Dir gleich ein paar Terminvorschläge.

      Bis bald,
      HGA

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  6. Julia Culen
    Julia Culen says:

    Ich denke, dass „New Work“ am Thema vorbeigeht. Wir brauchen nicht neue Arbeitsformen sondern neue Denkweisen und Haltungen.

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