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Trialog Teil 4 – Brückenbauer für Komplexität gesucht

Zwischen dem Teil 3 unseres Trialogs über Komplexität und Werkzeuge, diese zu handhaben, und dem hier dokumentierten 4. Teil ist eine gewisse Zeit vergangen. Mir persönlich ging die Natur, die ja essentieller Bestandteil des 3. Teils war, im Kontext Problemlösen nicht mehr aus dem Kopf.

Kurz vor Weihnachten 2017 habe ich mit Björn telefoniert und ihm meine Idee unterbreitet, dass ich an funktionierende immer geltende Muster beim Zusammensetzen von produktiven Teams glaube. Ich dachte zu diesem Zeitpunkt daran, dass es eine optimale Anzahl an Menschen geben muss, um Teams zu formen, damit diese effektiv und effizient Wert generieren können. Dieser Glaube hat sich bestätigt. Die Diskussionen haben Björn und ich dann hier manifestiert.

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Mit Word, Excel und Outlook komme ich gut zurecht – warum soll ich ein Zusammenarbeitstool nutzen?

Dieser Post ist der sechste Artikel der Serie “Aus der Praxis eines Collaboration Consultants – Tools, Kultur und ihre Wechselwirkungen” und dreht sich um den Nutzen und die kulturellen Auswirkungen eines Zusammenarbeitstools – weitere Artikel dieser Serie findest Du in Kürze hier auf dem Blog. In dieser Serie schreibe ich als Atlassian Consultant aus eigener Beobachtung, meiner Praxis als Consultant bei diversen Unternehmen und meiner Freiberuflichkeit sowie dem Austausch mit anderen Atlassian-Anwendern und Administratoren über die Nutzung von Collaboration Tools und ihre kulturellen Wechselwirkungen. Mein Zielbild beim Einsatz von Collaboration Tools ist Selbstorganisation und Selbstmanagement von Teams zu unterstützen sowie Transparenz für mehr Synergien und Zusammenarbeit in Teams und Unternehmen herzustellen.

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Trialog Teil 3 – Natur und Mensch als das Maß aller Dinge

Am 03. November 2017 haben Alexander, Björn und ich uns zu unserem 3. Trialog unserer Reihe zusammen gefunden haben, in dem wir uns ja bekanntermaßen der Thematik widmen, wie wir Menschen mit Komplexität umgehen und wie uns dabei Werkzeuge, wie Methoden und Tools, behilflich sein können. Die ersten beiden Trialoge finden Sie hier und hier.

In diesem Trialog wurde übrigens gemenschelt, was der Titel ja bereits vermuten lässt. 😉

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Wiki Beispiel Confluence

Das Word-Dokument durfte nicht jeder bearbeiten – warum ein offenes Wiki?!

Dieser Post ist der fünfte Artikel der Serie “Aus der Praxis eines Collaboration Consultants – Tools, Kultur und ihre Wechselwirkungen” und dreht sich um den Nutzen und die kulturellen Auswirkungen eines offenen Wikis – weitere Artikel dieser Serie findest Du in Kürze hier auf dem Blog. In dieser Serie schreibe ich als Atlassian Consultant aus eigener Beobachtung, meiner Praxis als Consultant bei diversen Unternehmen und meiner Freiberuflichkeit sowie dem Austausch mit anderen Atlassian-Anwendern und Administratoren über die Nutzung von Collaboration Tools und ihre kulturellen Wechselwirkungen. Mein Zielbild beim Einsatz von Collaboration Tools ist Selbstorganisation und Selbstmanagement von Teams zu unterstützen sowie Transparenz für mehr Synergien und Zusammenarbeit in Teams und Unternehmen herzustellen.

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Trello und JIRA sind doch nur Tools – was soll das schon für kulturelle Auswirkungen haben?

Dieser Post ist der vierte Artikel der Serie “Aus der Praxis eines Collaboration Consultants – Tools, Kultur und ihre Wechselwirkungen” und dreht sich um die kulturellen Auswirkungen und Voraussetzungen von Aufgabenverwaltungstools wie Trello und JIRA – weitere Artikel dieser Serie findest Du in Kürze hier auf dem Blog. In dieser Serie schreibe ich als Atlassian Consultant aus eigener Beobachtung, meiner Praxis als Consultant bei diversen Unternehmen und meiner Freiberuflichkeit sowie dem Austausch mit anderen Atlassian-Anwendern und Administratoren über die Nutzung von Collaboration Tools und ihre kulturellen Wechselwirkungen. Mein Zielbild beim Einsatz von Collaboration Tools ist Selbstorganisation und Selbstmanagement von Teams zu unterstützen sowie Transparenz für mehr Synergien und Zusammenarbeit in Teams und Unternehmen herzustellen.

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Trialog Teil 2 – Das up2U Protocol

Der zweite Teil unseres Trialogs, in dem Alexander Gerber, Björn Czybik und ich, über Komplexität und angrenzende Themen- und Fragestellungen diskutieren, fand am 02.10.2017 statt. Den ersten Teil können Sie hier verfolgen.

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Ein Trialog – Benötigen wir neue Werkzeuge für Komplexität?

Vor geraumer Zeit habe ich mein Netzwerk mit zwei sehr interessanten Menschen erweitert. Es handelt sich um Alexander Gerber und Björn Czybik. Die Beiden kennen sich schon länger und sind über das von Alexander entworfene Framework zum Handhaben von Komplexität und Unsicherheit, namens up2U, zusammen gekommen. Da ich mich ja auch seit Längerem mit Komplexität und vielen in diesem Kontext stehenden Fragestellungen beschäftige, war es damit wohl nur eine Frage der Zeit, wann wir uns „über den Weg“ laufen.

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Making of_ Fallbeispiel movingimage

Am Montag, den 14.09. besuchte ich die MovingIMAGE24 GmbH in Berlin. Ich sprach dort mit den beiden Geschäftsführern Dr. Rainer Zugehör und Erdal Ahlatci und den drei MitarbeiterInnen Christian Brath, Stefanie Griebe und Marco Nauber. Ich wollte das Unternehmen besser kennenlernen, um es als erstes Fallbeispiel über die in meinem neuen Buch präsentierten Unternehmensdemokratien hinaus in derselben Ausführlichkeit vorzustellen. Bis das fertige Fallbeispiel hier bei den unternehmensdemokraten.de kostenfrei erhältlich ist, wird es noch ein paar Wochen dauern. Einstweilen gibt es ein kleinen Bericht über meinen Besuch mit ein paar Kostproben der sehr weit entwickelten Unternehmensdemokratie in diesem innovativen Unternehmen.

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Fallbeispiel #1: Scrum und Unternehmensführung

Hier kommt das erste Fallbeispiel, dass die in meinem neuen Buch beschriebenen Fälle um die Methode Scrum ergänzen wird. Dieser Blogbeitrag ist gewissermaßen der Teaser zu einer ausführlichen Fallstudie, die wir hier zur Verfügung stellen werden. Und jetzt in medias res: Erdal Ahlatci ist zweiter Geschäftsführer bei dem Berliner Videotechnologie-Anbieter MovingIMAGE24 GmbH. Vor kurzem veröffentlichte er seinen Artikel „Mitarbeiter wollen eigenverantwortlich entscheiden“ bei wiwo.de. Damit setzt Ahlatci das fort, was bereits im selben Monat durch den Gründer Dr. Rainer Zugehör im Rahmen eines Interviews im personalmagazin öffentlich wurde: MovingIMAGE gehört ebenfalls zu den Unternehmen, die den MitarbeiterInnen ein mit- und teilweise selbstbestimmtes Arbeiten ermöglichen. Ein weiteres Unternehmen, dass durchaus als demokratisch beschrieben werden kann.

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